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Anno 1907 – Albert Einstein veröffentlicht seine Spezielle Relativitätstheorie, Theodor Roosevelt wird als amerikanischer Präsident wiedergewählt und die Hochzeit des deutschen Kronprinzen Wilhelm ist das gesellschaftliche Ereignis des Jahres. In dieser Zeit gründet Adam Bauer I. in Grasellenbach im Odenwald sein Bauunternehmen. Als Nebenerwerb zum heimischen Bauernhof, wird das Geschäft, nicht zuletzt aus steuerlichen Gründen, jeden Herbst ab- und im Frühjahr wieder angemeldet. Während des Winters wird, als Zubrot, im Wald Holz geschlagen. Diese Praxis wird lange Jahre so beibehalten. Die DM wird eingeführt und wir schreiben das Jahr 1948. Es ist die Epoche des Wiederaufbaus und der Währungsreform, die Regale in den Läden füllen sich langsam wieder mit Waren und Sohn Adam III. übernimmt den Betrieb. Auch er ist nebenbei noch Landwirt. 1969 wird Willy Brandt deutscher Bundeskanzler und das berühmte Woodstock-Musikfestival findet statt. Millionen von Zuschauern sehen live im Fernsehen die ersten Schritte eines Menschen auf dem Mond und Maurermeister Herbert Bauer tritt in die Fußstapfen seiner Vorfahren. Wie die Väter beginnt auch er mit Schaufel und Schubkarre, erweitert den Betrieb aber im Laufe der Zeit. Die Zahl der festangestellten Mitarbeiter und des Auftragsvolumens steigen kontinuierlich an. Das Handwerk wird zum Haupterwerb, und er legt den soliden Grundstock der Firma. Im Jahr 2001 folgt, mit Bauingenieur Dipl.-Ing. (FH) Axel Bauer, die vierte Generation in die Geschäftsleitung. Zum heutigen Zeitpunkt sind bei Bauer+Sohn 13 gewerbliche Mitarbeiter sowie zwei Azubi beschäftigt. In der 100-jährigen Geschichte des inhabergeführten Familienunternehmens wurde eine breitgefächerte Objektpalette umgesetzt. Neben Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern finden sich Industriehallen & landwirtschaftliche Nutzgebäude, Hotels, Gaststätten, Banken und Bürogebäude im Portfolio. Im kommunalen Hochbau wurden Sport- und Mehrzweckhallen, Verwaltungsgebäude, Kindergärten, Gemeindehäuser sowie Generalsanierungen von historischen Gebäuden mit Erfolg ausgeführt.
seit über 30 Jahren Ihr Spezialisten für Fenster, Türen, Wintergärten, Rollläden und Tore.
Der Ursprung unserer Firma war in der Inselstraße in Fürth. Nach der Gründung 1959 hatte sich in den 25 Jahren schon eine rasante Entwicklung vollzogen. Zu sehen auf dem Bild der Firmengründer Rudolf Jäger mit Familie. Die Anfänge waren bescheiden. Ein überschaubares Sortiment der gängigsten Getränke stand den Fürthern zur Verfügung, die davon auch eifrig Gebrauch machten. Getränke Jäger wurde eine Institution in Fürth, zu der schon viele auf Kinderbeinen mit dem Leiterwägelchen gelaufen sind, um einen Kasten Wasser oder Limo zu holen. Im Lauf der Jahre wurde das Sortiment kontinuierlich erweitert. Ein Heim-Lieferservice wurde aufgebaut. Schwere Kästen wurden bis in die Wohnung gebracht. 1962 nahm man auch der Verkauf von Getränken an Wiederverkäufer auf. Die Expansion des Geschäfts erforderte schon in der Inselstraße Kapazitätserweiterungen, wie die Erstellung eines Neubaus mit Laderrampe (siehe Bild). 1979 passte man sich der Entwicklung dynamisch an und strukturierte den Betrieb in einen Abholmarkt um, gleichzeitig erweiterte man den Auslieferungsradius auf 20 Kilometer: Von Siedelsbrunn bis Lautertal und von Reichelsheim bis Weinheim werden seitdem Limonade, Wasser Bier und alles andere ausgeliefert. Generationswechsel in 1981: Tochter Hannelore übernimmt die Firma mit der Unterstützung ihres Ehemanns Karl-Heinz Mader. Neuer Schwung ergreift das Familienunternehmen: 1987 wurde der Getränkegroßhandel mit der Übernahme des Birkenauer Getränkegroßhandels Ziener erweitert. Damit vergrößerte die Firma nicht nur ihr Sortiment, auch der Service für Partys und Festveranstaltungen und der Zulieferbetrieb wurden ausgebaut. Die Firma brauchte immer mehr Platz und eine neue, attraktive Erscheinungsform: Am 4. Juli 1996 wurde ein neues Firmendomizil an der B38/460 am Ortseingang Fürths eröffnet. Mit dieser Eröffnung schlug man eine neue Seite in der Firmenentwicklung auf. Dem Kunden stand neben dem bewährten, ein völlig neues Konzept zur Verfügung: 275 qm Verkaufsfläche in lichter, kundenfreundlicher Ausgestaltung (Wohlfühlfaktor) in der auch an die Kleinen mit einer Spielecke gedacht wurde. Parkplätze direkt vor dem Eingang für kurze Ladewege. Ein neues Verkaufskonzept, in dem man sich als 'City' mit Straßen und Plätzen versteht, die dem jeweiligen Angebot zugeordnet sind: Pilsberg, Wasserstraße , Fruchtsaftallee, Weinstraße, Promilleweg, etc ... Dazu ein 'Ortsplan' zur Erleichterung der Suche. Auch die nächste Generation ist bereits mit dem Sohn Ralf, der 1998 in dem Familienunternehmen hinzu gekommen ist, vertreten. Nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Bergsträßer Winzer eG in Heppenheim, mit Weiterbildungen beim Deutschen Weininstitut und der Wein & Sommelierschule in Koblenz, wurde die „Weinstraße“ zu einem weiteren Schwerpunkt unserer 'City'.
Wenn du noch immer zu Fuß unterwegs bist und auf öffentliche Verkehrsmittel oder deine Eltern angewiesen bist, weißt du was es bedeutet keinen Führerschein zu haben. Bei uns lernst du mit Spaß, wie man ein Fahrzeug sicher und sachgemäß über Stadt, Land und Autobahn lenkt. In unseren Theoriestunden lernst du das Grundwissen über das Fahren, die Verkehrsregeln und die Technik von Kraftfahrzeugen. Wann und wo die Theoriestunden stattfinden erfährst du unter dem Punkt: Ausbildungen. Dort erfährst du auch, wie du ans Steuer eines unserer Fahrzeuge kommst und wie die weitere Ausbildung abläuft. Wenn du den Führerschein machen willst, schau einfach bei einer unserer Theoriestunden vorbei.

Nächste Termine

B-Jugend : TV Lampertheim
Montag 21.05 19:00-21:00
OpenAir mit den Zillertaler Haderlumpen
Samstag 02.06 20:00-
SOMA Turnier
Freitag 15.06 18:00-

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SV Hammelbach 1947 e.V.
SOMA Kleinfedturnier Drucken
Geschrieben von: wf   

SOMA Kleinfeldturnier

am 15.Juni ab 18:30 mit:

SV Affolterbach FC Fürth SV Fürth SV Lörzenbach

FC Ober-Abtsteinach SG Rimb.-Zotzenbach KSV Reichelsheim TSV Weiher

 

 

 

 
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Geschrieben von: WF   

mit den Haderlumpen

 

 
Energieverschwendung Ade: Drucken
Geschrieben von: WF   

Sportvereine sparen mit ENTEGA CO2 ein -
der SV Hammelbach ist dabei !

66 Sportvereine aus der Region Rhein-Main-Neckar sind mittlerweile Klima-Partner von ENTEGA. Jetzt auch der SV Hammelbach. “Vision 2020 – Wir schaffen gutes Klima“ heißt das Programm, das seit 2010 dem Sponsoring der ENTEGA eine neue, nachhaltige Richtung gibt. Maßgeblich beteiligt an der Ausgestaltung des Projektes war neben dem Ökoinstitut Darmstadt auch der Landessportbund Hessen, vertreten durch den Vizepräsidenten Ralf-Rainer Klatt. Vom neuen Sponsoring-Projekt profitiert das Klima, denn Vision 2020 fördert in den Vereinen klimabewusstes Verhalten, belohnt Energieeinsparungen und unterstützt ehrenamtliches Engagement.
„Die Partnervereine und ENTEGA sind durch das gemeinsame Ziel verbunden, unser Klima zu schützen“, sagt Jürgen Hein-Benz,
Leiter des HSE-Regionalmanagements, das für das Sponsoring der ENTEGA verantwortlich ist.  

Die Partnervereine profitieren von der Mitgliedschaft in Vision 2020 vielfältig:
Für zusätzliche CO2-Einsparungen durch verantwortungsbewussten Umgang mit Energie oder
die Modernisierung der Vereinsanlagen vergibt ENTEGA zusätzliche Prämien. Belohnt werden außerdem die Reduzierung des Wasserverbrauches und die Vermeidung von Müll. Außerdem veranstaltet ENTEGA zahlreiche Sonderaktionen. So werden z.B. unter den Mitgliedsvereinen jährlich zehn Anlagenoptimierungen (Heizung, Lüftung und Sanitär) im Wert von je 1.500 Euro verlost, die ENTEGA Haustechnik durchführt. Im Frühjahr 2011 hat ENTEGA alle Mitglieder der Partnervereine zur Teilnahme am „Vision 2020-Klima-Ideenwettbewerb“ aufgerufen. Es wurden pfiffige Ideen gesucht, wie die Vereine CO2 sparen können.  Der Wettbewerb ist mit 10.000 Euro dotiert, die von den Gewinnern für
aktiven Klimaschutz eingesetzt werden können. Die Preisvergabe ist im Herbst 2011. Gemeinsam
mit dem Landessportbund bietet ENTEGA den “Klimacoaches“ der 66 Mitgliedsvereine  im November
ein zweitägiges Weiterbildungsseminar zum “Klimaschutzbeauftragten“ an. Die Lehrgänge werden
zu 50 Prozent von ENTEGA bezuschusst. Nähere Informationen zu diesem deutschlandweit  sicher einmaligen Projekt finden Interessierte im Internet unter www.vision2020.de

ENTEGA und ihr Mutterhaus HSE in Darmstadt sind froh, mit dem SV Hammelbach einen weiteren, nachhaltig wirtschaftenden und agierenden Verein für das Projekt “Vision 2020“begeistert zu haben-


 
Die Fußball-B-Junioren der JSG Ulfenbachtal besiegten im Kreispokal die klassenhöhere JSG Gorxheimertal/Abtsteinach mit 3:2. Drucken
Geschrieben von: Frank Winkler   

Die Fußball-B-Junioren der JSG Ulfenbachtal besiegten im Kreispokal die klassenhöhere JSG Gorxheimertal/Abtsteinach mit 3:2.

Unser Bild zeigt hinten von links Torsten Schmidt, Nikolas Emig, Tom Hering, Tim Buchhaus, Patrick Kohl, Thilo Kessler, Admir Pudic, Simon Schröder, Kevin Meis, Gunter Wolk, vorne von links: Jürgen Fiederlein, Marcel Morr, Edin Bender, Jonas Guthy, Jonas Katzenmeyer, Luca Fiederlein, Kai Horle, Julian Prikel. Es fehlen Klaus-Peter Wolk und Sandro Melchiori.

Jonas Guthy brachte den Außenseiter in Führung. Nach dem Ausgleich war die JSG Ulfenbachtal in der ersten Halbzeit die stärkere Mannschaft und Guthy erhöhte mit zwei Toren auf 3:1. Nach dem Wechsel hielt Jonas Katzenmeyer einen von ihm selbst verursachten Foulelfmeter. Fünf Minuten später verkürzte der Favorit dennoch auf 3:2. Nachdem Jonas Guthy in der 62. Minute wegen Meckerns die rote Karte sah, brachte die JSG Ulfenbachtal in Unterzahl den Sieg über die Zeit und erwartet in der zweiten Runde nun den TSV Auerbach.


Trainiert wird in Hammelbach jeweils montags und donnerstags um 19.00 Uhr. Ansprechpartner sind die Betreuer Jürgen Fiederlein, Torsten Schmidt, Gunter Wolk und Klaus-Peter Wolk.

 
8. Hammelbacher Kerwelauf Drucken
Geschrieben von: Frank Winkler   

Der 8. Hammelbacher Kerwelauf für Walker, Nordic-Walker und Läufer findet am Samstag, den 24.09.2011 statt.

 

 

 

 


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